Eine junge Frau auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

– Graphic-Novel-Debüt des US-Starzeichners Michael Cho
– Illustriert für die New York Times
– New York Times Bestseller

Buch Cover Michael Cho Shoplifter Mein fast perfektes LebenShoplifter – Mein fast perfektes Leben ist eine gut beobachtete Momentaufnahme des Lebens im Kapitalismus. Eine urbane Alltagsgeschichte, die sich um die Themen Liebe, Arbeit und Sehnsucht rankt. Stets liegt dabei eine Prise Humor in der Luft. Im Mittelpunkt steht Corrina: Sie ist jung, in ihrem Job als Werbetexterin erfolgreich, aber unzufrieden mit der Welt und sich selbst. Kleine Diebstähle geben ihr den Thrill, den sie vermisst. Das Ende ist optimistisch, denn es macht klar: Etwas muss sich verändern. Sowohl für Corrina als auch im Allgemeinen.

„Eine anziehende Story und eine schrullige Heldin – Chos Debüt reißt einen mit!“ Publisher’s Weekly

Der Autor:
Michael Cho arbeitet als Illustrator, Cartoonist und gelegentlich als Autor in Toronto. Er wurde in Südkorea geboren und lebt in Kanada, seit er sechs Jahre alt ist. Er illustriert u. a. für die New York Times und für Random House. Shoplifter ist seine erste Graphic Novel.

Michael Cho
Shoplifter – Mein fast perfektes Leben
Euro 14,99 (D) / Euro 15,50 (A) / sFr 21,90
96 Seiten, broschiert mit Klappe
Format: 17,0 cm x 24,0 cm
ISBN: 978-3-7704-5516-4
Egmont Graphic Novel
Erscheint: 07.05.2015

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Rob Davis / Miguel de Cervantes „Don Quixote“

Don Quixote ist Weltliteratur. Jeder kennt den Ritter von der traurigen Gestalt und seinen Gefolgsmann Sancho Panza. Wer den Klassiker schon immer einmal lesen wollte, aufgrund des Seitenumfangs aber gezögert hat, der bekommt jetzt eine Alternative. Die Graphic Novel von Rob Davis hält sich eng an die Vorlage von Miguel de Cervantes. Kapitel für Kapitel wird die Geschichte des Adligen Alonso Quexana erzählt, der zu viele Ritterromane gelesen hat. Fortan nennt er sich Don Quixote de la Mancha und zieht auf seinem treuen Pferd Rosinante als fahrender Ritter auf einer witzigen, sympathischen und verrückten Suche nach Abenteuern durch das Land, immer im Kampf gegen echtes und vermeintliches Unrecht. Sei es der Kampf gegen Windmühlen, die Schlacht mit einer Hammelherde, die Erbeutung einer Barbierschale in der Ansicht, dies sei der Helm des Mambrin, meist enden die Abenteuer mit Prügel oder anderem Ungemach für Don Quixote und seinen Knappen.

Buch Cover Miguel de Cervantes Rob Davis Don QuixoteNominiert für den Eisner Award 2014

Miguel de Cervantes, ein Spanier aus verarmter Adelsfamilie, geboren im Jahr 1547, führt ein abenteuerliches Leben. Schon früh begeistert er sich für die Literatur und fällt mit seiner schriftstellerischen Begabung auf. Er studiert Theologie und folgt einem gelehrten Kardinal nach Italien. Dort nimmt als 22jähriger Soldat des spanischen Heeres an verschiedenen Kriegszügen in Italien teil. Auf der Rückkehr in seine Heimat gerät er in Gefangenschaft und wird nach Algerien verschleppt. Erst nach fünf Jahren und mehreren Fluchtversuchen wird er vom Trinitarierorden freigekauft und kehrt nach Spanien zurück. Immer wieder verdingt er sich als Soldat, immer wieder wird er in Gerichtsprozesse verwickelt, es entstehen aber auch seine ersten Theaterstücke und Erzählungen. 1584 heiratet er eine wohlhabende Bauerntochter, trennt sich aber bereits nach wenigen Jahren glückloser Verbindung wieder. 1602 beginnt er sein Hauptwerk „El ingenioso Hidalgo Don Quixote de la Mancha“ (Der sinnreiche Junker Don Quixote von la Mancha), mit dem er schon zu Lebzeiten Berühmtheit erlangt. Vor 400 Jahren, 1615, veröffentlichte er den 2. Teil des Werkes. 1616 stirbt er verarmt in Madrid – sein Tod jährt sich 2016 ebenfalls zum 400. Mal.

Rob Davis begann 1989 damit Comics zu veröffentlichen. Außerdem arbeitete er als Illustrator und Cartoonist für Zeitungen und Kinderbuchverlage. Als Comic-Zeichner war er beteiligt an der Neuausgabe von Roy of the Rovers, an Judge Dredd und Doctor Who. Für die Adaption des Don Quixote hat Davis eine wunderbar knarzige Zeichensprache gefunden, die ausdrucksstark den Charakter des Helden und seines beleibten Mitstreiters Sancho Pancha wiedergibt. Das Zusammenspiel von Bild und Sprache machen Spaß, die unfreiwillige Komik des Don Quixote wird nur allzu deutlich.

Rob Davis im Interview:
Du bist Brite, hast dir das Nationalbuch Spaniens genommen und einen Comic daraus gemacht. Wie kam’s dazu? Gehört es zu deinen Lieblingsbüchern?
Es ist das Nationalbuch Spaniens, aber es ist auch eines der größten Werke der Weltliteratur. Seine Themen sind universell, sein Humor und seine Menschlichkeit sind universell. Dieses Buch hat mich fasziniert, verwirrt, viele Male umgehauen und schließlich mitgenommen. Don Quixote hat viele Leserschaften überdauert und das wird auch so weitergehen, solange er gelesen wird. Ich hatte mir vorgenommen, dafür zu sorgen, dass Leute, die ihn vielleicht nie gelesen hätten, die Möglichkeit dazu bekommen, und dass ihn Leute, die ihn schon gelesen haben, mit neuen Augen sehen können.

Don Quixote ist ein ziemlich dicker Wälzer, viele Seiten und jede Menge Inhalt. Wie lief der Prozess ab, ihn in einen Comic zu adaptieren?
Ich glaube, eine Adaption ist eine eigene Lesart eines Werkes und ich glaube auch, es ist wichtig, dass eine Adaption wie ein eigenständiges Werk wirkt. Ich werde oft gefragt, ob mein Quixote dem Original „treu“ sei. Es wäre ein Verrat an Cervantes gewesen, wenn ich sein Buch sklavisch Wort für Wort übertragen hätte oder das Original aus ehrfürchtigem Respekt wie ein Denkmal behandelt hätte, das man bewundert, aber verstauben lässt. Ich wollte das Buch für eine neue Leserschaft lebendig machen, und dazu musste ich zwei Neuerungen einbringen. Ich wollte das Buch nicht um der Abwandlung willen abwandeln; ich wollte es für den Leser zu einem Erlebnis machen, wie es die damaligen Leser erlebt haben mochten. Eine dieser Veränderungen war die Verwendung einer altertümlich klingenden Sprache für Don Quixote, während ich die aller anderen Figuren modernisiert habe. So könnte den damaligen Lesern Quixotes belesene Sprache vorgekommen sein, sie sorgt für einen scharfen Kontrast zwischen ihm und allen um ihn herum. Wenn wir das Buch heute lesen, wird dieser Kontrast nicht so deutlich. Ich habe versucht, ihn stärker hervorzuheben.

Don Quixote wurde schon oft adaptiert. Wurdest du von irgendeiner der früheren Umsetzungen beeinflusst?
Eigentlich nicht. Ich kenne die Versuche von Orson Welles und Terry Gilliam, das Buch zu verfilmen, und beide entschieden sich dafür, der Geschichte einen modernen Charakter zu geben oder sie ins moderne Amerika zu verlegen. Wie ich vorhin schon sagte, wollte ich den Leser das Buch originalgetreu erleben lassen. Am Anfang habe ich mir viele visuelle Auslegungen von Don Quixote angesehen und sicherlich haben viele davon meine Herangehensweise unbewusst beeinflusst. Die Zeichnung von Picasso, die wunderbaren Arbeiten von Gus Bofa und auch die berühmten Versionen von Doré und Daumier flossen alle mit ein. Letztendlich wusste ich aber, dass ich mir für meine Version eine rustikale, angerostete und abgewetzte Optik wünschte. Es sollte nicht zu sauber aussehen. Außerdem experimentierte ich mit den Farbpaletten, um unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen, die dabei helfen, zwischen den Geschichten innerhalb der Geschichte hin und her und zurück zur Haupthandlung zu wechseln. Das Original platzt schier vor Experimentierfreude und Metaerzählungen, daher musste ich das in die Bilder einbringen, um Cervantes’ Vision gerecht zu werden.

Was kann der heutige Leser aus Don Quixote lernen?
Don Quixote ist der erste moderne Roman, vielleicht sogar der erste Roman überhaupt; er ist postmodern und das 300 Jahre vor der Moderne. Seine Dekonstruktion des Helden, der Männlichkeit und der Liebe ist unübertroffen. Seine Darstellung der Freundschaft zwischen Don Quixote und Sancho Pansa wurde
auch noch nicht überboten. Man muss mit den beiden so stark lachen, dass es wehtut, und so heftig weinen, dass es glücklich macht. Es ist niemals die Sache des Autors, dem Leser zu sagen, was er aus einem Buch mitnehmen soll, aber Don Quixote bietet eine wahre Fülle an Erfahrung. Ich habe meine eigenen Herzensangelegenheiten und inneren Konflikte in Cervantes’ Flickwerk miteingewoben, und jeder Leser wird darin auch seine eigenen finden.

Rob Davis in Berlin:
Am 23. April 2015 findet im Instituto de Cervantes in Berlin ein Künstlergespräch statt.
Moderation: Lars von Törne, Tagesspiegel
Ort: Instituto de Cervantes, Rosenstr. 18-19, 10178 Berlin
Zeit: 19.30 Uhr
In englischer Sprache
Der Eintritt ist frei

Anfang Juni ist Rob Davis auf dem Comic Festival in München und am 8. Juni zu
Gast im Literaturhaus in Köln

Rob Davis
Don Quixote
Euro 24,99 (D) / Euro 25,70 (A) / sFr 35,50
296 Seiten, gebunden
Format: 17,0 cm x 24,0 cm
ISBN: 978-3-7704-5518-8
Egmont Graphic Novel

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Der neue Thriller von Paul Cleave erscheint im April 2015

Am 27. und 28. März 2015 kommt der neuseeländische Bestseller-Autor für zwei Tage nach München und steht für Interviews zur Verfügung!

Buch Cover Paul Cleave Fuenf Minuten KillerEr gibt dir fünf Minuten mit dem Menschen, den du am meisten hasst. Für jeden Detektiv ist es ein Albtraum: Die Begegnung mit den Angehörigen von Mordopfern, die tief erschüttert nur noch einen Wunsch haben: fünf Minuten alleine mit dem Täter, fünf Minuten, um sich zu rächen. Der Polizist Theo Tate kann ein Lied davon singen, denn seine Heimatstadt Christchurch ist in den letzten Jahren von mehreren brutalen Verbrechensserien heimgesucht worden. Und jetzt ist es wieder soweit. Ein perfider Mörder terrorisiert die Stadt. Er wird bekannt als der Fünf-Minuten-Killer, denn er gibt den Hinterbliebenen von Gewaltopfern eben jene fünf Minuten der Rache: Ob sie wollen oder nicht … Es geht um Selbstjustiz und die Frage nach Gerechtigkeit. Die Grenzen zwischen Tätern und Opfern verschwimmen. Dieser Psychothriller ist nichts für zartbesaitete LeserInnen, dennoch spannend bis zur letzten Seite.

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Neben dem Schreiben renoviert er Immobilien („Ich kaufe ein Haus, lebe etwa ein Jahr in ihm, während ich es renoviere, und verkaufe es dann“). Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman „Der siebte Tod“ auf Anhieb ein internationaler Bestseller, der in Deutschland monatelang auf den Bestsellerlisten stand. Auch sein zweiter Thriller „Die Stunde des Todes“ war ein internationaler Erfolg.

„Paul Cleave ist ein Autor, den man genau im Auge behalten sollte.“ (Tess Gerritsen)

Autor: Paul Cleave
Titel: Der Fünf-Minuten-Killer
Thriller
Aus dem Englischen von Frank Dabrock
Deutsche Erstausgabe
Taschenbuch, Broschur, 608 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-41847-9
Preis: € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90
Das Buch erscheint am 14. April 2015 im Heyne Verlag

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Auf den richtigen Riecher kommt es an!

„Ein Leben ohne Mops ist möglich – aber sinnlos.“ (Loriot)
„Eine Mordermittlung ohne Mops ist möglich – aberaussichtslos!“ (Henri)

Buch Cover Fritzi Sommer Zum wilden EckDie Möpse Henri, Viktor und Wilma haben es ziemlich gut bei ihrem Frauchen Josi. Wäre sie doch nur nicht so geknickt, seit ihr Mann sie betrogen hat. Als ihr Onkel Fritz plötzlich stirbt und ihr den Campingplatz „Zum wilden Eck“ hinterlässt, schauen sie sich das Ganze mal an. Leider liegt der Campingplatz weit weg vom schicken Hamburg und hat nicht viel Komfort zu bieten. Dafür aber einige Abenteuer. Dann liegt eines Tages Conny, der gute Geist vom wilden Eck, tot in ihrer Hollywoodschaukel. Definitiv eine Tote zu viel, finden Henri und Co., und sie beginnen zu ermitteln.

„Unbedingt lesen! Wer sich nach diesem Roman keinen Hund wünscht, ist selber schuld.“ Frauke Scheunemann, Autorin

Fritzi Sommers erste große Liebe hieß Tommy. Er war 30 Zentimeter groß, hatte schwarzes Fell und war ein Mischling. Ihren Wunsch, später einmal Tiermedizin zu studieren, begrub sie, als sie mit sieben Jahren sah, was ein Tierarzt alles machen muss. Nach weiteren Berufswünschen, die zwischen Pilotin und Heilpädagogin pendelten, entschied sie sich, zum Fernsehen zu gehen. Mit ihrem Mann, ihrem Sohn, ihrem Hund und einem Haufen Goldfischen lebt die 41jährige in Norddeutschland.

Autorin: Fritzi Sommer
Titel: Zum wilden Eck. Ein Mops-Krimi
Originalausgabe
Taschenbuch, Broschur, ca. 384 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-41851-6
Preis: € 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50 ( empf. VK-Preis)
Verlag: Heyne
Dieser Titel erscheint am: 11. Mai 2015

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Marcelino Truong – Ein schöner kleiner Krieg

40 Jahre Ende des Vietnamkrieges am 30. April 2015
Ende April finden zum Erscheinen des Buches Veranstaltungen mit Marcelino Truong in folgenden Städten statt:
Köln (20.4.), Düsseldorf (21.4.), Hamburg (23.4.) und Berlin (22.+ 24.4.)

Buch Cover Marcelino Truong  Ein schöner kleiner KriegDer Bürgerkrieg in Vietnam hat gezeigt, dass der Kalte Krieg weder kalt noch die USA allmächtig waren. 40 Jahre nach Kriegsende erzählt Marcelino Truong in „Ein schöner kleiner Krieg“ von seiner Kindheit in Saigon. Seine Familie gehört zu einer Oberschicht, die dem korrupten Präsidenten Ngo Dinh Diem nahesteht. Während Cocktailpartys gefeiert werden, versinkt das kleine Land im Chaos: Arm steht gegen Reich, Katholiken gegen Buddhisten, Kommunisten gegen Imperialisten. Gelingt es der Familie, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen?

Der Vietnamkrieg: wir kennen ihn vor allem aus westlicher Sicht. Filme wie „Apocalypse Now“ zeigen zutiefst traumatisierende Kriegserfahrungen, die Friedensbewegung in den USA und auch Europa bekommt durch den Krieg einen enormen Zulauf. Der vietnamesische Comiczeichner Truong erzählt die Geschichte nun aus der Sicht des kleinen Jungen, der er zu der Zeit war. Da er der Oberschicht angehört und in der Hauptstadt Saigon lebt, bekommt er selbst nur Bruchstücke des Krieges mit, alle anderen Informationen erhält der Leser in Einblendungen aus Sicht des erwachsenen Truong, der sehr detailgenau recherchiert hat.

Irritierend hierbei ist das Nebeneinander, die Gleichzeitigkeit der Ereignisse – hier das Privatleben, gezeigt wird das Familienleben der Truongs mit Parties, der Geburt eines Geschwisterkindes, Urlaub am Meer, dort das Elend der bäuerlichen Bevölkerung, die mitten im Kriegsgeschehen gefangen ist.
20 Jahre dauert der Krieg (1955-75), der wegen der indirekten Beteiligung der beiden Großmächte UdSSR und USA im Kontext des Kalten Krieges auch Stellvertreterkrieg genannt wird. Das kommunistische Nordvietnam kämpft mit sowjetischer Unterstützung unter seinem Führer Ho Chi Minh gegen die südvietnamesische Diktatur unter Ngo Dinh Diem, die von den USA unterstützt werden. Nachdem sich die USA Mitte der 1970er Jahre mehr und mehr aus dem Kriegsgeschehen zurückziehen, erobern nordvietnamesische Truppen Südvietnam und beenden damit den Krieg. Das Land wird unter kommunistischer Herrschaft zwangswiedervereint. Die Verluste sind horrend. Es kommen Millionen von Soldaten und Zivilisten ums Leben, Napalm und hochgiftige Herbizide („Agent Orange“) werden eingesetzt und richten noch heute gesundheitliche Schäden an.  Ende April jährt sich das Ende des Krieges zum 40. Mal.

Marcelino Truong wurde 1957 in Manila geboren. Sein Vater ist Vietnamese, seine Mutter Französin. Truongs Kindheit war geprägt von zahlreichen Umzügen. Er hat bereits auf den Philippinen, in den USA, in Südvietnam und in England gelebt. In Paris studierte er am Institut für politische Studien und arbeitete als Englischdozent, bevor er eine künstlerische Laufbahn einschlug. Heute ist Truong als Maler, Illustrator und Autor tätig, u. a. für Elle und Libération.

Bibliographische Angaben zum Buch:
Autor: Marcelino Truong
Egmont Graphic Novel
ISBN: 978-3-7704-5517-1
Preis: € 24,99
Seitenzahl: 272
Farbigkeit: vierfarbig
Buchforn: gebunden
Erscheint am: 02.04.2015

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„Berlin rund um die Uhr“ von Edgar Rai

  • Nicht nur Texte, sondern auch Fotografien vom Autor
  • Berlin mit den Augen eines Schriftstellers
  • Ehrlich und geradeheraus, witzig und schnörkellos
  • Berlin zu allen Tageszeiten

Buch Cover Egar Rai Berlin rund um die UhrDer Stadtführer „Berlin rund um die Uhr“ von Edgar Rai erscheint am 11. März 2015

Edgar Rai
Berlin rund um die Uhr. Weltstadt mit Schnauze
192 S., ca. 80 farb. Abb., 14×21 cm, Paperback
Euro 14,99 [d] / Euro 15,50 [a]
ISBN 978-3-8392-1708-5
Erscheinungstermin 11. März 2015
Gmeiner Verlag

Der Autor und Buchhandlungsinhaber Edgar Rai zeigt seine Lieblingsplätze in Berlin:
Orte, um sich hip zu fühlen, um der Wendezeit nachzuspüren, um sich nach London oder Wien zu träumen, Orte, um beim Tanzen die Welt zu vergessen. Der Leser erlebt die Stadt, als ob ein guter Freund ihm etwas darüber erzählen würde, bekommt schonungslos ehrliche Tipps. Berlin ist kein schöner Schein – stattdessen kann man sich an kleinen Dingen freuen, etwa beim Betrachten eines Papageis, der eine Erdnuss schält. Berlin ist vielschichtig: Berlin ist Geschichte, Berlin ist unprätentiös bis charmant-schnoddrig, Berlin ist Weltstadt. Und das ist gut so.

Edgar Rai
Schriftsteller und Übersetzer, wurde 1967 in Hessen geboren und zog 1988 nach Berlin. Er arbeitete u. a. als Drehbuchautor, Chorleiter, Basketballtrainer und Handwerker. Sein Debütroman „Ramazotti“ erschien 2001, seitdem hat er zahlreiche Romane sowie Sachbücher publiziert, u. a. „Die fetten Jahre sind vorbei“ (nach dem Film von Hans Weingartner, 2004), „Vaterliebe“ (2008), „88 Dinge“ (Sachbuch, zusammen mit Hans Rath) und „Sonnenwende“ (2011). Zuletzt erschien sein Roman „Wenn nicht, dann jetzt“ (2012) sowie „Der sixtinische Himmel“ (u. d. Pseud. Leon Morell, 2012). Sein Bestseller „Nächsten Sommer“ aus dem Jahr 2010 soll verfilmt werden. Von 2003-2008 war Edgar Rai Dozent für kreatives Schreiben an der FU Berlin und ist seit 2012 Mitinhaber der Buchhandlung Uslar & Rai in Berlin. Mehr vom und zum Autor unter: www.edgarrai.de

Auszüge aus dem Vorwort von Edgar Rai:
„Sie fragen sich womöglich, ob der Berlin-Führer, den Sie gerade in Händen halten, der richtige für Sie ist. Ich sage es Ihnen: Wenn Sie zu Besuch in der Stadt oder Neu-Berliner und auf der Suche nach inspirierenden, spannenden oder originellen Orten und offen für alles Mögliche sind, dann lautet die Antwort: Ja. Wenn Sie einen reinen Shopping-Guide oder einen ausgewiesenen Architektur- oder Kunstführer suchen: Nein. Auch ist dieses Büchlein weder Gastronomie- noch Geschichtsführer. Es möchte vielmehr von allem ein bisschen sein. Aus diesem Grund ist Berlin rund um die Uhr nach Tageszeiten und Stadtteilen gegliedert. Je nachdem, wann Sie sich wo in der Stadt befinden, können Sie nachschauen, was dieses Buch Ihnen anbietet. Für morgens finden Sie vor allem Café-Tipps, tagsüber werden Parks, Museen, Läden oder auch mal ein Schwimmbad gereicht, am  Abend stehen Restaurants, Kinos, Theater oder eine Brücke für den Sonnenuntergang zur Verfügung. Wer danach noch Lust auf eine Cocktailbar oder einen Tanzclub verspürt, soll ebenfalls nicht zu kurz kommen.“

»Bei der Auswahl der empfohlenen Orte habe ich mich vor allem von zwei Kriterien leiten lassen: Meinem persönlichen Geschmack und dem, was ich in den zurückliegenden Jahren von Freunden und Bekannten, die auf Besuch waren, abgeleitet habe. Dieses Buch enthält also eine Mischung aus persönlichen  Lieblingsplätzen sowie solchen, von denen ich annehme, dass sie für Sie interessant sein könnten. Hier noch ein Hinweis: Ich bin Berliner. Aber kein „waschechter“. Zwar lebe ich bereits seit 1988 in Berlin und habe inzwischen in einem halben Dutzend Stadtteilen gewohnt, aber: Wer nicht in Berlin geboren ist, der ist kein „waschechter“ Berliner. Sagt der Berliner. Da ist er eigen.«

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Wiebke Lorenz – Bald ruhest Du auch

Der neue Thriller von Wiebke Lorenz erscheint im März!

Buch Cover Wiebke Lorenz Bald ruhest auch DuWiebke Lorenz
Bald ruhest Du auch
Thriller
Originalausgabe
Erscheinungstermin: 16. März 2015
Paperback, Klappenbroschur, ca. 400 Seiten
ISBN: 978-3-453-29171-3, Euro 14,99 [D], Euro 15,50 [A], CHF 21,90
Diana Verlag

Nach dem tödlichen Autounfall ihres Mannes fühlt Lena sich wie in einem Albtraum. Aber sie zwingt sich, stark zu sein: Im achten Monat schwanger, weiß sie, dass sie leben muss. Doch Lena ahnt nicht, dass ihr der wahre Horror noch bevorsteht. Vier Wochen nach der Geburt ist die kleine Emma plötzlich spurlos verschwunden. Am helllichten Tage entführt. Die Drohung ist deutlich, und Lena wird klar: Sie soll büßen. Doch wofür? Ein perfider und grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Wie schon in ihrem Krimi „Alles muß versteckt sein“ geht die Autorin Wiebke Lorenz an die Grenzen der Belastbarkeit und schont die Nerven ihrer Leser keinesfalls. Es gelingt ihr menschliche Abgründe auszuloten und ihre Figuren sind glaubhaft gezeichnet. Sie schreibt so packend und temporeich, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld beim Lesen unmerklich verschwinden.

Wiebke Lorenz, geboren 1972 in Düsseldorf, studierte in Trier Germanistik, Anglistik und Medienwissenschaft und lebt heute in Hamburg. Sie arbeitet journalistisch für Zeitschriften wie Cosmopolitan, schreibt Drehbücher für TV-Filme. Gemeinsam mit ihrer Schwester schreibt sie unter dem Pseudonym Anne Hertz Bestseller mit Millionenauflage. Ihre Romane „Was? Wäre? Wenn?“ (2003) und „Allerliebste Schwester“ (2010) und ihr Thriller „Alles muß versteckt sein“ (2012) waren bei Kritik und Publikum sehr erfolgreich.

Am 24. März findet im Abaton-Kino in Hamburg die Thriller-Nacht mit Wiebke Lorenz und den beiden Autorinnen Zoe Beck (Heyne Verlag) und Ursula Posznanski (Rowohlt Verlag) statt.
Wiebke Lorenz wird im März 2015 zu Gast auf der Leipziger Buchmesse sein.

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Die erste Graphic Novel von Scott McCloud

„Der Bildhauer“, die erste Graphic Novel von Scott McCloud erscheint im März 2015!

Buch Cover Scott McCloud Der BildhauerScott McCloud „Der Bildhauer“
ISBN 978-3-551-78840-5
Hardcover. zweifarbig, 512 Seiten
Preis D: 34,99 Euro / A: 36,00 Euro / CH: 48,90 sFr
Erscheint am 12.03.2015
im Carlsen Verlag

David Smith ist Bildhauer. Talentiert, aber nicht berühmt. Deshalb nimmt er auch allzu gerne das faustische Angebot an, jede Skulptur, die er sich vorstellen kann, mit seinen Händen erschaffen zu können, ganz gleich aus welchen Materialien. Auch wenn der Preis für diese Kunst sein Leben ist. Doch David hat dabei zwei Dinge nicht bedacht: Die Schwierigkeit ein Kunstwerk für die Ewigkeit zu erschaffen und … die Liebe. Er hat nur 200 Tage um beidem gerecht zu werden.
Es gibt nur wenige moderne Comicschöpfer, die so großen Einfluss auf die künstlerische Konstruktion von Comics hatten wie der Amerikaner Scott McCloud. Nach seinen berühmten Standardwerken über Comics („Comics richtig lesen“, „Comis neu erfinden“ und „Comics machen“) hat er nun endlich seine erste große Graphic Novel geschrieben. Auf fast 500 Seiten nimmt er den Leser mit auf eine einzigartige Reise durch die Kunstwelt und die Seele eines Künstlers. Mit jedem Panel beweist McCloud seine große Fähigkeit, mit Bildern erzählen zu können.
„I’ve wanted to tell the story of THE SCULPTOR since before writing UNDERSTANDING COMICS, and the book’s creation has turned into an incredible learning experience for me and, I hope, an exciting reading experience for comics-lovers. It took me five years to write and draw, and I promise I used every single minute to make it the best book I can.“ Scott McCloud über die Entstehungsgeschichte von „Der Bildhauer“ (im Original „The Sculptor“)

Scott McCloud
Der in Kalifornien lebende Autor und Cartoonist Scott McCloud wurde 1960 in Boston, Massachusetts, geboren. Nach seinem Collegeabschluss ging er nach New York und fing 1982 bei dem Comicverleger DC Comics im Production Department an. In seiner Freizeit entwickelte er seine erste eigene Superheldenserie „Zot“, die ihm 1985 den Russ Manning Award als vielversprechendster Newcomer einbrachte.
McCloud gilt als einer der führenden Comictheoretiker. Sein Werk „Comics richtig lesen“ (1993) ist eine Analyse des Mediums Comic, welches die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit dieser Kunstform zu porträtieren versucht. Mithilfe einer autobiografischen Comicfigur führt McCloud den Leser in Form eines fortlaufenden Comics durch das Buch und gibt einen Überblick über die Geschichte, Sprache und die Darstellungsformen von Comics. Seine praktische Herangehensweise, ein theoretisches Werk nicht nur mit einzelnen Beispielen zu unterstützen, sondern es vollständig in der untersuchten Form zu verfassen, machte dieses Werk so bedeutend und brachte ihm Lob von namhaften Comic- und Graphic-Novel-Autoren wie Art Spiegelman, Will Eisner, Neil Gaiman und Garry Trudeau ein.
2000 folgte „Comics neu erfinden“, welches sich noch stärker mit den formalen Aspekten aus „Comics richtig lesen“ auseinandersetzt und zusätzlich das Potenzial des digitalen Zeitalters für die Comicbranche beleuchtet. Den vorläufigen Abschluss bildete 2006 „Comics machen“ ein praktisch orientierter Wegweiser zum Verfassen von Comics und Graphic Novels.
McCloud ist außerdem der Erfinder des 24-Stunden-Comics, eines Comics, der 24 Seiten umfasst und innerhalb von 24 Stunden komplett fertiggestellt werden muss. Ursprünglich als kreativer Wettstreit gedacht, stellen sich dieser Herausforderung inzwischen jährlich zahlreiche Comicautoren weltweit. McCloud gilt zudem als einer der ersten Comicautoren, die das Potenzial des Internets als Medium für den Comic entdeckten. Er selbst verfasst bereits seit Ende der neunziger Jahre digitale Comics, bei denen er lediglich den Entwurf auf Papier zeichnet und anschließend alles weitere digital bearbeitet.
Sein aktuelles Werk produzierte er ausschließlich digital. Er verzichtete dabei fast vollständig auf die Verwendung von herkömmlichen Materialien. Sein bekanntester Webcomic ist eine Einführung zu Googles Open Source Browser Chrome, die die Eigenschaften des neuen Browsers der Öffentlichkeit vorstellen sollte.
Neben seiner kreativen Arbeit ist McCloud Dozent für digitale Medien am M.I.T. Media Lab und der Smithsonian Institution. Seine Bücher, die zu den Standardwerken der Comicforschung zählen, wurden in 16 Sprachen übersetzt. Scott McCloud lebt mit seiner Familie im US-Bundesstaat New England.

Scott McCloud im März 2015 zu Gast in Deutschland:

Termine in Berlin:

Mittwoch, 11.03.2015, 20:00 Uhr
Scott McCloud präsentiert „THE SCULPTOR“ / „DER BILDHAUER“
In Kooperation mit dem ilb
Moderation: Jens Balzer (Berliner Zeitung)
Haus der Berliner Festspiele – Seitenbühne
Schaperstraße 24, 10719 Berlin
In englischer Sprache
Eintritt: Euro 12 / 8 / 4

Donnerstag, 12.03.2015, 9:00 Uhr
Scott McCloud präsentiert „THE SCULPTOR“ / „DER BILDHAUER“
In Kooperation mit dem ilb

Haus der Berliner Festspiele – Seitenbühne
Schaperstraße 24, 10719 Berlin
Moderation: Jens Balzer (Berliner Zeitung)
In englischer Sprache
Eintritt: Euro 12 / 8 / 4

Termine in Leipzig:

Donnerstag, 12.03.2015 und Freitag, 13.03.2015:
Zu Gast auf der Leipziger Buchmesse

Donnerstag, 12.03.2015, 20 Uhr
Scott McCloud präsentiert „DER BILDHAUER“
Moderation: Christian Schlüter (Berliner Zeitung)
GFZK Gallery for Contemporary Art Leipzig
Karl-Tauchnitz-Straße 9-11. D–04107 Leipzig
In englischer Sprache

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Ideologie und Irrtum. Die Roten Khmer und die Linke

Akademie Gespraech Ideologie und Irrtum Die Roten Khmer und die Linke56. Akademie-Gespräch
Ideologie und Irrtum. Die Roten Khmer und die Linke
24. Januar 2015, 17 Uhr
Akademie der Künste
Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

Bettina Huber im Gespräch mit Gerd Koenen, Nico Mesterharm, Hannes Riemann, Michael Sontheimer und Klaus Staeck

Am 17. April 2015 jährt sich der Sieg der Roten Khmer in Kambodscha zum 40. Mal. Am Tag, an dem Pol Pots ultra-kommunistische Schergen die Hauptstadt Phnom Penh einnahmen, ahnten nur wenige, dass dies der Beginn einer der größten menschlichen Tragödien des letzten Jahrhunderts sein würde. Dem Genozid in den Jahren 1975-79 fielen ungefähr 1,7 Millionen Menschen zum Opfer, etwa 21 Prozent der damaligen Bevölkerung. Der anschließende Bürgerkrieg dauerte bis Ende der 1990er-Jahre und machte das südostasiatische Königreich am Mekong zu einem der ärmsten Länder der Erde. Erst 2007 begann der von den Vereinten Nationen mitgetragene Kriegsverbrecherprozess. Nur langsam erholt sich Kambodscha demografisch und ökonomisch.
Das 56. Akademie-Gespräch behandelt die Rezeption der Roten Khmer in Deutschland in den 1970er Jahren und heute. Die Diskussionsrunde findet anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Die Roten Khmer und die Folgen. Dokumentation als künstlerische Erinnerungsarbeit“ statt, die mit ausgewählten Positionen die traumatischen Ereignisse der jüngsten Geschichte Kambodschas reflektiert.

Es diskutieren:
Gerd Koenen, Publizist und Kommunismusforscher
Nico Mesterharm, Filmemacher und Gründer des Meta House in Phnom Penh
Hannes Riemann, Historiker und Spezialist für die Rezeption der Roten Khmer in der DDR
Michael Sontheimer, SPIEGEL-Journalist und Historiker
Klaus Staeck, Präsident der Akademie der Künste
Bettina Huber, Akademie der Künste (Moderation)

Weitere Infos:
http://www.adk.de/de/programm/aktuell/index.htm?we_objectID=34013

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Der schielende Hund

„Denken Sie nur an die Menschen aus aller Welt, die sich täglich vor der Nike von Samothrake drängen… Was suchen sie mit ihren Fotoapparaten? Was nehmen sie von dieser Begegnung mit? Und was macht den Unterschied zwischen jener Skulptur und dem bescheidenen Bild eines unbekannten Malers aus?“ Aus: Der schielende Hund

Buch Cover Etienne Davodeau Der Schielende HundÉtienne Davodeau
Der schielende Hund
Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Louvre
ISBN 978-3-7704-5512-6
Gebunden, 144 Seiten, schwarzweiß, Euro 24,99 [D]
Erscheint bei Egmont Grahic Novel im Januar 2015

Fabien arbeitet als Museumsaufsicht im Louvre. Als seine Freundin ihn mit zu ihrer Familie nimmt, ist ihm nicht ganz wohl in seiner Haut. Begeistert zeigen ihm die Benions den „Schielenden Hund“, ein altes Gemälde, das sie vor Kurzem auf dem Dachboden entdeckt haben. Nun steckt Fabien in der Klemme. Denn wenn er es mit seinen amourösen Absichten ernst meint, dann sorgt er dafür, dass das Bild bald im Louvre zu sehen ist. „Der schielende Hund“ von Étienne Davodeau ist eine charmante Farce, die der Frage nachgeht: Was genau ist eigentlich Kunst?

Der Autor
Étienne Davodeau wurde 1965 in der französischen Region Mauges geboren. Nach einem Studium der Bildenden Künste in Rennes gründete er mit Gleichgesinnten ein Comic-Studio. 1992 erschien seine erste Albumreihe L’homme qui n’aimait pas les arbres. Seitdem hat er zahlreiche Bücher und Comic-Dokumentationen veröffentlicht und für seine Beobachtungen des französischen ländlichen Lebens zahlreiche Preise erhalten. So etwa den Preis für das beste Szenario in Angoulême (für Les mauvais gens, 2005) und den Gourmand Award für das beste Weinbuch 2012 aus Frankreich für „Die Ignoranten“.

Der Übersetzer
Ulrich Pröfrock übersetzt seit Anfang der 1990er-Jahre Comics für diverse Verlage in Deutschland. Er lebt in Freiburg im Breisgau und ist Inhaber der Buchhandlung X für U mit Spezialisierung auf Comic, Grafik, Illustration und Design.

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